Diagnose

Diagnoseübersicht

ECD is often a challenge to diagnose, given that  many symptoms are not unique to ECD and that ECD has similarities to multiple other medical conditions. ECD diagnosis is often delayed by years or even decades in some cases. A definitive diagnosis is usually based on a review of ECD-involved biopsy in combination with radiologic findings from PET-CT, CT, MRI, or bone scan. Mutational testing of biopsies is also becoming increasingly important in diagnosing ECD. Nearly 90 % or more of ECD patients seem to have activation in the MAPK pathway cascade caused by a genetic mutation in the MAPK pathway, and a smaller number have changes affecting a related pathway called PI3K-AKT. These pathways help cells grow and survive, and their abnormal activation is a key feature of ECD. These mutations are believed to be acquired during a person’s lifetime (somatic) rather than inherited; therefore, these mutations are not passed through generations. If there is a suspicion of ECD, it is important for patients to be seen at specialized centers with expertise in hematology, pathology, radiology, neurology, and other subspecialties to accurately diagnose ECD and implement treatment in a timely manner.

Bildgebende Verfahren werden zur Diagnose eingesetzt

Nichtinvasive Untersuchungen wie CT, PET/CT (vom Kopf bis zu den Zehen), MRT, Knochenszintigraphie oder Echokardiogramm sind typische Verfahren zur Diagnose einer ECD. Das PET/CT gilt als das hilfreichste Verfahren zur genauen Diagnose einer ECD und zur Ermittlung des Ausmaßes der Erkrankung.

Zur Diagnose wird eine Biopsie durchgeführt.

Wird im Körper eine Geschwulst oder Läsion festgestellt, wird im Rahmen der diagnostischen Abklärung einer ECD eine Gewebebiopsie durchgeführt. Eine Biopsie erfolgt häufig mit einer Nadel, doch manchmal ist eine chirurgische Biopsie erforderlich, um ausreichend Gewebe zu entnehmen und eine zutreffende Diagnose zu stellen. Ein Pathologe untersucht die durch die Biopsie entnommene Gewebeprobe. Von ECD betroffenes Gewebe enthält in der Regel Ansammlungen von schaumigen (fettenthaltenden) Histiozyten mit Anzeichen einer chronischen Entzündung, häufig mit Riesenzellen vom Touton-Typ und Fibrose. Der Pathologe führt zusätzliche Färbungen (Färbetests) durch, um zu überprüfen, ob bestimmte Marker in den ECD-Histiozyten vorhanden sind. Haut- und perirenales Gewebe liefern oft aussagekräftigere Informationen für die Diagnose und molekulare Analysen.

Gentests

Pathologen führen bei Verdacht auf ECD zunehmend genetische Untersuchungen an einer Biopsieprobe durch. Wird eine für ECD bekannte Mutation festgestellt, trägt dies zu einer eindeutigeren Diagnose bei und ist oft erforderlich, um die beste Behandlung für einen Patienten auszuwählen. Mutationsuntersuchungen zeigen nicht immer eine Mutation nach, und es ist wichtig zu bedenken, dass nicht unbedingt eine Mutation nachgewiesen werden muss, um eine ECD-Diagnose zu stellen oder eine Behandlung einzuleiten.

Diagnose

Um eine korrekte ECD-Diagnose zu stellen oder eine ECD-Diagnose auszuschließen, stützen sich Ärzte auf die Befunde einer Biopsie des betroffenen Gewebes und der dazugehörigen bildgebenden Untersuchungen. Die Gewebeproben sollten von einem ausgebildeten Pathologen und die bildgebenden Untersuchungen von einem Radiologen ausgewertet werden, die beide über Kenntnisse im Bereich ECD verfügen. Für die Erstellung der Diagnose ist es entscheidend, dass der Pathologe, der Radiologe und der behandelnde Arzt gut miteinander kommunizieren.

Systematische Suche nach allen betroffenen Bereichen

Once preliminary tests indicate an ECD diagnosis, it is important to make a systematic study of the organs possibly affected, including the skeleton, lungs, heart, large vessels, central nervous system, kidneys, eyes, pituitary, and/or skin. An individual with ECD needs to be seen by many specialists to obtain an accurate baseline to determine the extent of the disease. This helps the medical team monitor ECD to see if treatments are effective and to take quick action if the disease begins to progress after treatment begins. Tests that should be expected include:

    • Blutuntersuchungen.
    • Zu den Untersuchungen gehören PET/CT, gegebenenfalls eine Knochenszintigraphie, MRT (unbedingt erforderlich für das Gehirn), Ultraschall, Elektrokardiogramm und Echokardiogramm.
    • Biopsie von Weichgewebe und/oder Knochen.
    • Fachärztliche Untersuchungen, je nach den betroffenen Bereichen, unter anderem in den Bereichen Neurologie (Gehirn), Kardiologie (Herz), Nephrologie (Nieren), Endokrinologie (Hormone), Dermatologie (Haut), Augenheilkunde (Augen), Pneumologie (Lunge), Psychologie (psychische Gesundheit) und möglicherweise weitere Fachgebiete.

Abklärung auf weitere damit zusammenhängende Blutkrankheiten

Bei einigen dieser Untersuchungen handelt es sich um spezifische Tests, mit denen weitere Blutkrankheiten ausgeschlossen werden sollen, die bei einem kleinen Prozentsatz der ECD-Patienten auftreten. Studien haben gezeigt, dass etwa 10% der ECD-Patienten an anderen Blutkrebserkrankungen leiden, darunter das myelodysplastische Syndrom (MDS), myeloproliferative Neoplasien (MPN) oder die chronische myelomonozytäre Leukämie (CMML). Es ist wichtig, auf diese Erkrankungen zu testen, damit eine angemessene Behandlung und Überwachung geplant werden kann.

Weitere Informationen

Die folgenden Publikationen wurden von führenden Experten auf dem Gebiet der Diagnose und Behandlung von ECD verfasst. Es wird dringend empfohlen, diese Dokumente allen Ärzten zur Verfügung zu stellen, die mit ECD nicht vertraut sind und Patienten mit ECD behandeln.

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Zuletzt aktualisiert: 03/17/26