Dr. Oshrat Hershkovitz-Rokah

Dr. Oshrat Hershkovitz-Rokah
Verleihungsjahr: 2026
Betrag: $60,000
Studiendauer: 2 Jahre
Dr. Oshrat Hershkovitz-Rokah was awarded a grant to study the proteins found in the blood of people living with ECD and other histiocytic disorders. The aim is to bring the community closer to improved diagnostic capabilities and to better understand the disease biology of ECD. The goal is to improve clinical outcomes for patients.
Sie erläutert ihre Forschung wie folgt: In unserer Forschung wollen wir Tausende von Proteinen aus einer kleinen Blutprobe untersuchen und deren Expression mit der in Geweben vergleichen. Wenn die DNA das „Anleitungsbuch“ des Körpers ist, dann sind Proteine die Moleküle, die die eigentliche Arbeit verrichten. Durch die Untersuchung von Proteinen können wir besser verstehen, was im Körper in Echtzeit vor sich geht. Diese Proteindaten werden mit genomischen und epigenetischen Daten kombiniert, um ein umfassenderes Verständnis der Krankheit zu ermöglichen.
Today, Diagnose and follow-up of histiocytic neoplasms often rely on biopsies and imaging tests, which can be complex and difficult for patients. Our goal is to identify a unique “disease signature” in the blood that may help, in the future, to diagnostizieren the disease earlier, monitor disease activity, understand organ involvement – including organs that are difficult to biopsy, such as the brain – and guide more personalized treatment decisions.
Dr. Hershkovitz-Rokah sagt: “Für mich ist diese Förderung viel mehr als nur wissenschaftliche Unterstützung. Sie ist eine Chance, einem Schritt näher an bessere Lösungen für Patienten mit der Erdheim-Chester-Krankheit und anderen seltenen histiozytären Erkrankungen zu kommen. Ich bin insbesondere der ECD Global Alliance, den Patienten und ihren Familien sowie meinen Kooperationspartnern in den USA und Frankreich dankbar. Diese Förderung ist ein wichtiger Schritt, um fortgeschrittene molekulare Forschung in sinnvolle Fortschritte für Patienten und Familien umzusetzen, die von diesen seltenen und komplexen Erkrankungen betroffen sind.”

